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Neuigkeiten

  • 28.09.2021
    Polnische Erfolgsrezepte für den Schweizer Markt sowie Aussichten für die polnisch-schweizerische Zusammenarbeit waren Themen bei dem I Polnischen Wirtschaftsforum in der Schweiz, das am 27. und 28. September im Berner Kursaal stattfand. Die Veranstaltung der Botschaft der Republik Polen in Bern wurde mit einer Videoansprache des polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki eröffnet.
  • 13.09.2021
    Das Erste Polnische Wirtschaftsforum in der Schweiz findet am 27. und 28. September 2021 unter dem Motto "Polnische Unternehmer*innen in der Schweiz: Erfolgsrezepte" im Berner Kursaal statt. Die Anmeldung ist bis zum 23. September möglich.
  • 03.05.2021
    Zum 230. Jubiläum der Verfassung vom 3. Mai begab sich die Botschafterin der Republik Polen in der Schweizerischen Eidgenossenschaft und im Fürstentum Liechtenstein Iwona Kozłowska auf eine Schiffsfahrt von Zürich nach Rapperswli, so wie die Polen und die schweizerischen Polen-Freunde, die im 19. Jahrhundert in Rapperswil den polnischen Freiheitsgeist feierten.
  • 03.05.2021
    Als am 3. Mai 1791 der Sejm der Republik Polen (später Sejm Wielki genannt) das "Regierungsgesetz für Polen-Litauen", auch als Verfassung vom 3. Mai bekannt, verabschiedete, bekam dieses Land als erstes in Europa und als zweites in der Welt ein Grundgesetz. Eine fortschrittliche und für die damalige Zeit kühne legislative Leistung, die für das jahrhundertealte Bündnis zwischen Litauen und Polen einen Höhepunkt bedeutete und eine Reihe von Reformen einleitete.
  • 01.04.2021
  • 30.03.2021
    Vom 30. März 2021 gilt für alle Reisenden aus dem Schengen-Raum (also auch aus der Schweiz) Quarantänepflicht bei Einreise in Polen, unabhängig von dem Verkehrsmittel, mit dem sie einreisen. Ein negatives Testresultat hebt die Quarantänepflicht auf.
  • 17.02.2021
    Als Polen am 1. Juli 2020 den rotierenden Vorsitz in der Visegrád-Gruppe (Slowakei, Tschechien, Ungarn, Polen - kurz «V4») inmitten einer Pandemie übernahm, wurde «Back on track» («Wieder auf Kurs») als Motto der einjährigen Präsidentschaft gewählt. Man meinte damit die Rückkehr zur Normalität und den wirtschaftlichen Wiederaufbau nach einem baldigen, so die Hoffnung damals, Ende der gesundheitlichen Krise. Darauf sollte sich die Zusammenarbeit der vier mitteleuropäischen Staaten, die als V4 eng zusammenarbeiten, 2020/2021 konzentrieren.
  • 15.02.2021
    Vor 30 Jahren, am 15. Februar 1991, wurde auf der ungarischen Burg Visegrád von den Präsidenten Polens und der Tschechoslowakei sowie dem ungarischen Regierungschef eine Erklärung unterzeichnet: „Die Erklärung von Visegrád über die Zusammenarbeit der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik, der Republik Polen und der Republik Ungarn auf dem Weg zur europäischen Integration“.
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